Louk Peperkamp: „Ich war auf der Suche nach einem übersichtlichen Webshop für unser Take-away“ | Formitable
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06 November, 2020

Louk Peperkamp: „Ich war auf der Suche nach einem übersichtlichen Webshop für unser Take-away“

Nachdem das Restaurant De Lasloods aufgrund der Maßnahmen gegen Corona schließen musste, begann es mit einem Drive-thru-Take-away Louk Peperkamp, Gründer von Peperkamp Productions

Das Pop-up-Restaurant De Lasloods ist das Ergebnis einer jährlich im Sommer und Spätsommer wiederkehrenden Zusammenarbeit zwischen Louk Peperkamp und Küchenchef Michel Louws. Leider mussten Sie ihre Türen früher als erhofft schließen, woraufhin sie auf einen Drive-Through-Takeaway umgestiegen sind. Auf der Suche nach einem Take-away-Partner wurde Peperkamp schnell fündig und entschied sich für Formitable. Was hat ihn überzeugt?

Wollten Sie von Anfang an Take-away anbieten?

„Nein, nicht unbedingt. Nach der Eröffnung des Restaurants Ende August lief es sehr gut. In der Zeit, in der alles wieder öffnen durfte, kam es geradezu zu einer Art Ansturm auf das Gastgewerbe. Wir dachten dann, dass wir das Restaurant bis Dezember weiterführen würden. Zunächst lautete der Plan, nur bis Ende Oktober geöffnet zu bleiben. Leider mussten wir im Oktober schließen, und von da kamen Take-away und Formitable für uns ins Spiel.“

Warum haben Sie sich für Ihr Take-away-Angebot für Formitable entschieden?

„Ich war auf der Suche nach einem übersichtlichen iDeal-Webshop für unser Take-away. Nach einem Tipp von einem Kollegen und einigen Recherchen entschied ich mich für Formitable. Es funktioniert gut, die Implementierung auf der Website ist wirklich unkompliziert. Es ist auch angenehm, dass man viel Kontrolle über die Einstellungen des Abholrestaurants hat. Ich halte auch gute Preise und gute Geschäftsbedingungen für sehr wichtig, und die sind bei Formitable im Vergleich zu anderen Anbietern sehr gut. Formitable ist auch sehr benutzerfreundlich. Es gibt immer noch viele Restaurants, die Bestellungen vollständig per E-Mail verarbeiten. In entsprechenden E-Mails stehen dann ellenlange Anleitungen darüber, was man tun muss, um etwas zu bestellen. Bei manchen wird es auch telefonisch geregelt. Das alles kostet das Restaurant und den Gast viel Zeit.“

Sie haben ein schönes Drive-thru-Abholrestaurant. Wie läuft das?

„Besser als gedacht. An Wochenenden bedienen wir etwa 40 bis 50 Autos. Das entspricht etwa 140 bis 150 Deckungen zu 42,50 €. Das ist nicht zu vergleichen mit unseren normalen Umsätzen, aber dadurch können wir immerhin einen Teil der Kosten decken. Deshalb haben wir beschlossen, unser Abholrestaurant bis Dezember zu betreiben. Wir freuen uns schon jetzt auf Weihnachten. Bis dahin wollen wir das Angebot noch ein wenig erweitern, zum Beispiel mit tiefgekühlten Soßen und Suppen. Wir werden zwar nicht zu sehr von unserem Konzept abweichen, aber zu Weihnachten wollen wir etwas Besonderes machen.“ 

Wie haben Sie für das Abholrestaurant geworben?

„Wir haben ziemlich starke Social Media-Kanäle. Auf Social Media verwenden wir Pixel und Retargeting, was sich auch gut mit Formitable verbinden lässt. Wir haben auch viel Zeit und Mühe in die Aufnahme von Fotos und Videomaterial gesteckt, mit denen wir auch sehr eine gute Reichweite erzielen. Die Social-Media-Kampagnen sind keinesfalls gratis, aber die Investition zahlt sich für uns aus. Neben unseren Social Media-Aktivitäten lassen wir auch E-Mail-Kampagnen laufen, aber das tun wir nicht besonders häufig. Als wir zum Beispiel die Zahl der Gäste auf maximal 30 reduzieren mussten, mussten wir etwa 1000 Reservierungen stornieren. All diesen Leuten haben wir eine E-Mail mit dem Hinweis auf unseren Take-away-Service geschickt. In dieser E-Mail haben wir den Gästen eine Lösung und die Möglichkeit geboten, direkt etwas zum Abholen zu bestellen. Ein Großteil dieser Gäste hat dann bei uns etwas zum Mitnehmen bestellt.“

Wie blicken Sie in die Zukunft?

„Wir hoffen natürlich, dass wir so bald wie möglich wieder Tische und Stühle aufstellen können. Dann werden wir auch für die Reservierungen Formitable nutzen. Wir haben das bisher mithilfe eines E-Mail-Formulars und einer Excel-Tabelle geregelt, aber da schleichen sich schnell Fehler ein. Die Person, die das Formular erstellt, versteht auch dessen Logik, bei der Person, die es am Ende benutzen muss, ist das jedoch nicht immer der Fall. Außerdem haben wir relativ viele Touristen, die sich als No-Shows entpuppen. Deswegen sind Vorauszahlungen, um einem Nichterscheinen vorzubeugen, auch für uns interessant. Darüber hinaus sind die Preise für das Reservierungssystem fair. Es gibt Anbieter auf dem Markt, die versuchen, etwa 2 bis 3 Euro pro reservierter Deckung für sich zu beanspruchen. Das ist wirklich absurd.“

Startklar?

Alle Arten von Restaurants, von lokal beliebten Restaurants über Restaurants mit Michelin-Sternen bis hin zu internationalen Restaurantgruppen, sind bei uns willkommen. Mithilfe der Dokumentation in unserem Help Center und der Unterstützung unseres Support-Teams können Sie im Handumdrehen loslegen.

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